Lebensmittelgeankerte Handelsimmobilien erfolgreich zu managen bedeutet, die Immobilie nicht nur auf Portfolioebene zu betrachten, sondern sie bis ins Detail zu verstehen. Genau hier liegt unsere Expertise – im ganzheitlichen Property, Facility und Asset Management lebensmittelgeankerter Immobilien in Deutschland und Europa.

Dabei gleicht kein europäischer Markt dem anderen. Einzelhändler haben unterschiedliche Anforderungen und Prozesse, und ein Mietvertrag muss für beide Seiten langfristig funktionieren – nicht nur am Tag seiner Unterzeichnung, sondern über viele Jahre hinweg.

Wo echter Mehrwert entsteht

Wer eine Vielzahl von Immobilien und die damit verbundenen Beziehungen über unterschiedliche Märkte hinweg managt, erkennt schnell, wo die eigentlichen Herausforderungen liegen: bei Energiekosten, die weder Vermieter noch Mieter allein steuern können. Bei der Frage nach der tatsächlichen Performance eines Gebäudes, wenn belastbare Daten fehlen. Oder bei Betriebskostenabrechnungen, die auf Annahmen statt auf konkreten Verbrauchsdaten basieren. Um hier nachhaltige Lösungen zu schaffen, braucht es mehr als gute Absichten: die richtigen vertraglichen Rahmenbedingungen – und die Daten, die sie untermauern.

Genau hier kommen unsere Schwestergesellschaften Greenman Energy und edyfi ins Spiel. Greenman Energy entwickelt, errichtet und betreibt Photovoltaik- und Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. edyfi liefert Daten darüber, wie Gebäude tatsächlich genutzt werden und wie sie performen. Wir bringen diese Kompetenzen zusammen und übersetzen sie in Mietvertragsstrukturen, von denen Eigentümer und Mieter gleichermaßen profitieren. Das können Kostenverteilungsmodelle sein, die auch aus Sicht der Finanzabteilungen unserer Handelspartner funktionieren, Betriebskostenregelungen auf Basis realer Daten statt Annahmen oder Rahmenbedingungen, die einmal verhandelt und anschließend konsistent über ein gesamtes Portfolio hinweg angewendet werden können.

Auf der richtigen Ebene verhandeln

Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit findet im direkten Austausch mit den zentralen Entscheidungsträgern der Lebensmittelhändler statt. Dabei geht es zunehmend um Rahmenvereinbarungen für ganze Portfolios statt um individuelle Lösungen für einzelne Standorte. Das funktioniert nur, wenn die vereinbarten Konditionen für beide Seiten einen echten Mehrwert schaffen. Die Integration von Energieinfrastruktur und Gebäudedaten eröffnet dabei neue Möglichkeiten. Denn wenn niedrigere Betriebskosten, eine bessere Gebäudeeffizienz und konkrete wirtschaftliche Vorteile für den Mieter im Mittelpunkt stehen, werden aus regulatorischen Anforderungen Lösungen mit messbarem Nutzen.

Genau das bedeutet für uns „Für eine vernetzte Welt“in der Praxis: zu wissen, wie sich Energiesysteme und Gebäudesensorik sinnvoll in Mietvertragsstrukturen integrieren lassen, sodass daraus ein konkreter Mehrwert für Eigentümer und Mieter entsteht.

Auf der EXPO REAL

Wie dieser Ansatz in der Praxis aussieht, zeigen wir vom 5. bis 7. Oktober auf der EXPO REAL in München – Halle B3, Stand 409.

Ob Projektentwickler, Asset Manager, Makler oder Einzelhändler: Wenn Sie sich mit LEH-Immobilien in Deutschland oder Europa beschäftigen oder sich mit uns darüber austauschen möchten, welche Anforderungen ein moderner Rahmenmietvertrag heute erfüllen sollte, freuen wir uns auf das Gespräch mit Ihnen in München.

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